SE Remstaltor SE Remstaltor
  • RemshaldenRemshalden
  • Beutelsbach - SchnaitBeutelsbach - Schnait
  • Endersbach - Großheppach - StrümpfelbachEndersbach - Großheppach - Strümpfelbach
  • KernenKernen
  • Start
  • Gottesdienst & Kirchen
    • Kirchenorte
    • Gottesdienstzeiten SE
    • Kinderkirche
    • Familiengottesdienste
    • Jugendgottesdienste
    • stay connected - die Jugendandacht
    • Lobpreis - Kraftwerk
    • Friedensgebete
  • Aktuelles & Termine
  • Ansprechpartner
    • Pastoralteam
    • Pfarrbüros
    • Kirchenpflege
    • Kirchengemeinderäte
      • Kirchengemeinderatswahl 2025
    • Gemeinsamer Ausschuss
  • Was mache ich, wenn...
  • Gemeinde erleben
  • Kindergärten
  • Suche
Angedacht KW 22 - Dreifaltigkeitssonntag - Eintauchen in die Liebe, die alles verbindet

Angedacht KW 22 - Dreifaltigkeitssonntag - Eintauchen in die Liebe, die alles verbindet

Remshalden 27. Mai 2026

Dreifaltigkeitssonntag – Eintauchen in die Liebe, die alles verbindet

 

Ein Gott in drei Personen – Vater, Sohn und Heiliger Geist. Was auf den ersten Blick wie ein unlösbares Rätsel wirkt, wird am Dreifaltigkeitssonntag zur Einladung: Treten Sie ein in das Geheimnis einer Liebe, die alles durchdringt.

Für Franz von Assisi war Gott nie eine abstrakte Idee. Er hat die Dreifaltigkeit nicht erklärt – er hat sie gelebt. In seiner radikalen Einfachheit, in seiner Liebe zur Schöpfung, in seiner Nähe zu den Menschen wird etwas sichtbar von diesem dreifaltigen Gott: Beziehung, Hingabe, lebendige Gemeinschaft.

Der Vater – Schöpfer aller Dinge. Für Franziskus spiegelte sich Gott in der ganzen Welt: in der Sonne, im Wasser, in jedem Geschöpf. Alles ist getragen von dieser göttlichen Liebe. 

Der Sohn – Jesus Christus. In ihm wird diese Liebe konkret. Franziskus folgte ihm nicht halb, sondern ganz – arm, demütig, nah bei den Menschen. 

Der Heilige Geist – die Kraft, die alles lebendig macht. Für Franziskus war er kein fernes Konzept, sondern spürbare Gegenwart: Freude, Inspiration, innerer Aufbruch.

Gerade in diesem Jahr, in dem an 800 Jahre Transitus erinnert wird, bekommt der Dreifaltigkeitssonntag eine besondere Tiefe. Franziskus’ Leben war ein Weg hinein in diese göttliche Beziehung – und sein Sterben kein Ende, sondern ein Übergang in die Fülle dieser Liebe.

Dreifaltigkeit heißt: Gott ist nicht allein – und Sie sind es auch nicht. Alles ist verbunden. Alles ist getragen. Diese Sicht verändert den Blick auf die Welt. Sie macht achtsam, dankbar, offen.

Vielleicht liegt genau darin die Kraft dieses Festes: nicht alles verstehen zu müssen, sondern sich hineinnehmen zu lassen. In die Beziehung Gottes. In ein Leben, das weiter wird.

Franziskus würde es wohl einfach sagen: Staunen Sie. Leben Sie. Lieben Sie. Denn genau darin berühren Sie das Geheimnis der Dreifaltigkeit.

Pace e bene

DiR Bernd-Günter Barwitzki, ofs

Angedacht KW 20 - 9 Tage, die Sie verändern können – Ihre Pfingstnovene

Angedacht KW 20 - 9 Tage, die Sie verändern können – Ihre Pfingstnovene

Remshalden 12. Mai 2026

9 Tage, die Sie verändern können – Ihre Pfingstnovene

Aufblühen im Alltag – kleine Momente, große Wirkung!

Pfingsten kommt oft leise daher – und geht genauso schnell wieder vorbei. Dabei steckt in diesem Fest eine starke Zusage: Sie sind nicht allein. Gott selbst ist Ihnen nahe – durch seinen Heiligen Geist. Diesen Geist hat Jesus versprochen und geschenkt. Und mehr noch: In Ihrer Taufe ist er Ihnen bereits zugesagt worden. Pfingsten erinnert daran, was längst in Ihnen angelegt ist.

Die neun Tage zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten sind eine besondere Gelegenheit, genau das neu zu entdecken. Die Pfingstnovene ist kein kompliziertes Programm, sondern eine einfache Einladung: Nehmen Sie sich jeden Tag einen kurzen Moment Zeit. Halten Sie inne, werden Sie still, vielleicht mit einer Kerze oder einfach mitten im Alltag. Sprechen Sie ein schlichtes Gebet: „Komm, Heiliger Geist. Füll mein Herz mit deinem Frieden. Gib mir Hoffnung und neue Ideen. Sei bei mir – heute und jeden Tag.“

Mehr braucht es nicht. Und doch kann genau darin etwas wachsen.

Denn Aufblühen geschieht nicht plötzlich, sondern Schritt für Schritt. Ein Gedanke wird klarer. Ein Herz wird ruhiger. Ein neuer Mut entsteht. Wer sich diese kleinen Zeiten gönnt, öffnet sich für eine Gegenwart, die trägt. Der Heilige Geist wirkt oft leise – aber spürbar. Er verbindet Sie mit Jesus, nicht theoretisch, sondern mitten im Leben.

Vielleicht verändert sich nicht sofort alles. Aber vielleicht verändert sich Ihr Blick: auf sich selbst, auf andere, auf das, was möglich ist. Aus einem kurzen Moment der Stille kann neue Kraft entstehen. Aus einem einfachen Gebet ein Gefühl von Nähe. Und aus diesen neun Tagen ein Weg, der über Pfingsten hinaus weitergeht.

So wird die Pfingstnovene zu mehr als einer Vorbereitung. Sie wird zu einer Erfahrung: Gott ist da. Er wirkt in Ihnen. Und manchmal beginnt genau dort etwas Neues zu blühen.

Pace e bene

DiR Bernd-Günter Barwitzki,ofs

Angedacht KW 16 - Geheimnis des Glaubens

Angedacht KW 16 - Geheimnis des Glaubens

Remshalden 14. April 2026

Geheimnis des Glaubens

 

Das Glaubensgeheimnis erschließt sich nicht durch fertige Antworten, sondern im gemeinsamen Unterwegssein. Es öffnet sich dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen – respektvoll, aufmerksam und mit der Bereitschaft, voneinander zu lernen.

 

Wir sind auf diesem Weg nicht allein. Im Dialog, auch mit denen, die anders denken oder glauben, wächst und reift unser eigener Glaube. Manches wird neu entdeckt, anderes vertieft sich, vieles wird reicher, als wir es allein je hätten erfassen können.

 

Glaube lebt nicht von starren Formen oder bloß automatisierter Praxis. Was uns mit der über 2000-jährigen Tradition verbindet, ist gerade das immer neue Bedenken, das Fragen, das Suchen – und das gemeinsame Innehalten.

 

Die Emmaus-Erzählung zeigt uns diesen Weg: Im Gespräch, im Teilen von Erfahrungen und im gemeinsamen Deuten wird Christus gegenwärtig. Erst im Miteinander gehen den Jüngern die Augen auf.

 

So bleibt das Glaubensgeheimnis kein verschlossener Schatz, sondern ein lebendiger Prozess – erschlossen im Dialog, getragen von Gemeinschaft und immer neu geschenkt auf unserem Weg.

Pace e bene

DiR Bernd-Günter Barwitzki,ofs

 

 

Angedacht KW 18 - Marienmonat Mai

Angedacht KW 18 - Marienmonat Mai

Remshalden 28. April 2026

Marienmonat Mai

 

„Ich sehe dich in tausend Bildern … 

Doch keins von allen kann dich schildern, 

Wie meine Seele dich erblickt.“ (Novalis)

Maria erscheint hier nicht als ferne Idealfigur, sondern als eine Wirklichkeit, die sich nicht festlegen lässt. Eine gesunde Marienverehrung bleibt genau hier: Sie bleibt schlicht, unaufdringlich und verliert sich nicht in äußeren Formen, sondern weist über sich hinaus. Maria steht nicht im Mittelpunkt um ihrer selbst willen, sondern als Wegweiser – auf Gott hin und auf das Leben in seiner Tiefe.

Zugleich gehört dazu der Gedanke, dass Maria für die Menschen bei Gott eintritt. Als Fürsprecherin trägt sie das, was uns beschäftigt – Sorgen, Bitten, Dank – vor Gott. Das eröffnet eine konkrete, alltagstaugliche Form des Glaubens: nichts muss unausgesprochen bleiben, nichts ist zu klein, um vor Gott gebracht zu werden.

Mit Maria den Alltag zu leben, bedeutet daher nicht, etwas Zusätzliches leisten zu müssen, sondern den eigenen Tag bewusst zu gehen: Entscheidungen nicht nur aus dem Moment heraus zu treffen, sondern im Vertrauen; Schwierigkeiten nicht nur als Last zu sehen, sondern auch als Ort, an dem Begleitung möglich ist; kleine Freuden wahrzunehmen und weiterzugeben. Diese Haltung ist leise, aber tragfähig.

Dazu passt der Mai mit seinem Aufblühen: Knospen öffnen sich, Farben kehren zurück, alles wirkt leichter und lebendiger. Dieses Wachsen geschieht ohne Aufsehen – und genau so kann auch Glaube im Alltag Gestalt annehmen: unaufdringlich, aber wirklich.

So wird der Marienmonat Mai zu einer Zeit, in der sich äußeres Aufblühen und gelebter Alltag verbinden – im Vertrauen darauf, dass dieser Weg nicht allein gegangen werden muss.

Pace e bene

DiR Bernd-Günter Barwitzki, OFS

Angedacht KW 14 - Das Licht Christi

Angedacht KW 14 - Das Licht Christi

Remshalden 31. März 2026

Das Licht Christi

 

Ostern ist das Fest des Lichts, das die Dunkelheit durchbricht. Die Auferstehung Jesu Christi steht für neues Leben und für die Gewissheit, dass ein Ende nicht das Letzte bleibt, sondern in einen neuen Anfang münden kann.

 

„Lumen Christi“ – das Licht Christi – ist mehr als ein religiöses Zeichen. Es verweist auf Hoffnung, auf Erneuerung und auf die Zusage, dass Leben Bestand hat. Für Christinnen und Christen ist Ostern der Mittelpunkt ihres Glaubens: die Feier der Auferstehung und des Lebens über den Tod hinaus.

 

Gerade heute gewinnt diese Botschaft besondere Tiefe. Sie stellt der Erfahrung von Endlichkeit, von Brüchen und Abschieden die Perspektive entgegen, dass Leben sich wandeln kann. Die Auferstehung zeigt, dass selbst dort, wo Grenzen sichtbar werden, ein neuer Anfang möglich ist – nicht als Vertröstung, sondern als tragende Hoffnung.

 

So spricht Ostern von einer Hoffnung, die über den Augenblick hinausweist und dem Leben eine neue Weite gibt.

 

Wir wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern in Remshalden ein gesegnetes und hoffnungsvolles Osterfest.

Pace e bene

DiR Bernd-Günter Barwitzki,ofs

  1. Angedacht KW 12 - Gott in der Stille neu begegnen
  2. Impuls der Woche KW 48 - Gott ist in unseren Tränen
  3. St. Martinsritt am 11.11.25
  4. „60 Jahre St. Michael“

Seite 1 von 10

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10

Katholisch.de

Katholisch.de
© 2022 SE Remstaltor
  • Intern
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Links
  • Sitemap
  • Anmeldung Newsletter
  • Start
  • Gottesdienst & Kirchen
    • Kirchenorte
    • Gottesdienstzeiten SE
    • Kinderkirche
    • Familiengottesdienste
    • Jugendgottesdienste
    • stay connected - die Jugendandacht
    • Lobpreis - Kraftwerk
    • Friedensgebete
  • Aktuelles & Termine
  • Ansprechpartner
    • Pastoralteam
    • Pfarrbüros
    • Kirchenpflege
    • Kirchengemeinderäte
      • Kirchengemeinderatswahl 2025
    • Gemeinsamer Ausschuss
  • Was mache ich, wenn...
  • Gemeinde erleben
  • Kindergärten
  • Suche